Über Fred Lang

Bin Autor und Fotograf, verheiratet, Generation 80+, habe 3 erwachsene Kinder und wohne im ALTEN LAND an der Elbe südw. von Hamburg. Ich schreibe schon seit vielen Jahren Gedichte und Kurzgeschichten, habe drei Bücher veröffentlicht und bin mit einigen Beiträgen in Anthologien und auch Schulbüchern vertreten. Zwei Hörbücher, ein Kurzfilm auf Video-CD, sowie diverse Veröffentlichungen auf Literaturseiten im Internet kommen hinzu. Meine Texte und Bilder präsentiere ich oft mit Augenzwinkern.

Hodenstock und Eiersack

Wo setzt der Alterungsprozeß beim Mann zuerst ein, im Hirn oder im Hoden? Die wahrscheinliche Antwort haben Forscher nach aufwendigen Versuchen jetzt endlich gefunden. Eine nicht nur von Wissenschaftlern lang gehegte Vermutung hat sich nach neuesten Erkenntnissen endgültig bestätigt. Die Ursache für den im höheren Alter stark abnehmenden Testosteronspiegel ist im Hoden zu suchen! Die Androgenbildung wird nicht mehr so stark angeregt und somit haben wir es mit einem ausgeprägten Hormontief zu tun. Und das im wahrsten Sinn des Wortes. Übrigens weisen auch die Eierstöcke der alternden Frau wegen der stark reduzierten Stimulation entsprechender Rezeptoren einen abnehmenden Östrogenspiegel auf. Die Folgen sind hinlänglich bekannt und sorgten bisher, vor allem im Verlauf der so beliebten zwischenmenschlichen Kontakte, für mancherlei Verdruss bei ansonsten noch ganz fidelen älteren Menschen. Doch das soll, wenn man den hoch motivierten Forschern glauben schenken will, bald „Schnee von gestern“ sein. Künftig können dann noch 100-Jährige lustvolle Höhepunkte erleben!
Botanikern ist das Wort „zweihäusig“ ein vertrauter Begriff. Es handelt sich hierbei um Pflanzen, die männliche und weibliche Eigenschaften gleichermaßen aufweisen.
Die Mistel zum Beispiel ist eine typische Vertreterin dieser geschlechtlichen Variante. Auch beim Menschen kommen gelegentlich solche Abweichungen von der Norm vor.
Zur Zeit werden ältere Paare getestet, denen jeweils ein Hoden bzw. ein Eierstock entnommen und dann – allerdings vertauscht – wieder implantiert wurde.
Mit dem schönen Ergebnis, dass sie nun über beides verfügen und somit der in der Vergangenheit fast unausweichliche Hormonmangel ausbleibt. Der für die Hormonausschüttung im Gehirn verantwortliche Hypophysenvorderlappen wird blockiert. Ob er allerdings diesen Trick auf Dauer akzeptiert, steht noch nicht fest.
Es ist zu erwarten, dass sich die normalerweise bei allen Menschen vorhandenen, geringen gleichgeschlechtlichen Neigungen enorm verstärken und dann keiner derSenioren mehr so richtig weiß, ob er Männchen oder Weibchen ist.
Das ist aber eigentlich dann auch egal. Oder?

Hier ist der Text auch zu hören >>>
(Gesprochen von Marlies Tauner mit ihrer Sexy-Stimme. Bitte Lautsprecher einschalten.)

 

Nichts wird so heiß gegessen …

Ja, Dr. Schräg am Apparat!

Anrufer: Hallo! Hier ist Berti.

Dr. Schräg: Guten Tag!

Anrufer: Ich hätte da mal eine Frage.

Dr. Schräg: Ja, bitte!

Anrufer: Wie heißen Sie eigentlich mit Vornamen?

Dr. Schräg: Alfred.

Anrufer: Hallo Alfred!

Dr. Schräg: Was haben Sie denn sonst noch auf dem Herzen, Berti?

Anrufer: Sag mal, Alfred, bei dir rufen bestimmt auch Frauen an, die mit ihren Männern … wie soll ich sagen … ähm …

Dr. Schräg: Ja?

Anrufer: Also, die mit ihren Männern gewisse Probleme haben.

Dr. Schräg: Was für Probleme meinen Sie? Sie müssen mir das schon genauer erklären.

Anrufer: Also diese Männer können nicht …

Dr. Schräg: Was können diese Männer nicht?

Anrufer: Sie möchten es unbedingt, aber es klappt einfach nicht. Du verstehst, was ich meine?

Dr.Schräg: Das kommt öfter vor, als man denkt. Aber es gibt ja Mittel und Wege …

Anrufer: Ich sage immer, nichts wird so kalt gegessen wie es gekocht … ich meine natürlich, nichts wird so heiß gekocht wie es gegessen wird. Oder ist es anders herum? Ich bin schon ganz durcheinander.

Dr. Schräg: Sie meinen sicher, nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wurde.

Anrufer: Genau! Was ich eigentlich von dir wissen will, Alfred, hat Erna schon angerufen?

Dr. Schräg: Erna?

Anrufer: Ja! Erna, meine Alte.

Dr. Schräg: Als Arzt unterliege ich der Schweigepflicht, Berti.

Anrufer: Das weiß ich. Aber kannst du nicht mal eine Ausnahme machen?

Dr. Schräg: Die meisten Anrufer nennen ihren Namen nicht.

Anrufer: Also ich habe damit kein Problem. Kowalczik heiße ich.

Dr. Schräg: Habe ich richtig gehört, Kowalczik ist Ihr Name?

Anrufer: Ja, hab ich doch gesagt.

Dr. Schräg: Ach, dann sind Sie derjenige, der seine Frau nachts in die Kühltruhe steckt.

Anrufer: Erna hat also gequatscht?

Dr. Schräg: Schläft Ihre Frau eigentlich freiwillig in der Kühltruhe?

Anrufer: Na ja, ein bisschen nachhelfen muss ich schon.

Dr. Schräg: Nachhelfen, aha!

Anrufer: Die Truhe steht übrigens im Schlafzimmer, damit ich Erna nicht erst in die Küche …, aber wie schon gesagt, nichts wird so heiß gegessen, wie …

Dr. Schräg: Ach lassen Sie doch diese dummen Sprüche, Berti. Ihre arme Frau liegt nachts in der Kühltruhe, statt im warmen Bett. So etwas ist mir in meiner langjährigen Praxis noch nicht untergekommen.

Anrufer: Aber doch nicht die ganze Nacht. Ich hole sie nach ’ner Stunde oder so ja wieder raus. Was hat sie Ihnen denn sonst noch erzählt?

Dr. Schräg: Dass Sie nur einschlafen können, wenn sie kalt und reglos daliegt.

Anrufer: Ja, das stimmt. Aber wie schon gesagt, nichts wird …

Dr. Schräg: Um Gottes Willen, hören Sie auf! Hören Sie sofort auf!

Von Tauben, Falken und Granaten

tauben

Selbstreproduzierende Kleinflugkörper. Horror-Vision einer neuen Wunderwaffe!

Ausgerechnet die Brieftaube, seit urdenklichen Zeiten ein Symbol des Friedens und der Liebe, soll in naher Zukunft zu militärischen Zwecken eingesetzt werden.
Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zu hören ist, plant ein Staat, der in Bezug auf die Anwendung von Massenvernichtungswaffen zur Durchsetzung seiner Machtansprüche noch nie Skrupel gekannt hat, künftig in großem Stil den Einsatz von Brieftauben. Hinter vorgehaltener Hand wird von zunächst eintausend so genannten „Kleinkalibrigen Marschflugkörpern“ gemunkelt. Oder KM, wie es im Militärjargon knapp und bündig heißt.
Normalerweise kehren Brieftauben nach ihren Ausflügen immer zu ihren heimischen Verschlägen zurück. Fieberhaft wird nun in geheimen Forschungslabors daran gearbeitet dieses Verhalten zu eliminieren, weil aus bestimmten Gründen eine Rückkehr nicht wünschenswert ist und im Falle einer Zündverzögerung fatale Folgen für die eigenen Streitkräfte zu erwarten wären.
Extrahierte und entsprechend aufbereitete Gene japanischer Kamikaze-Piloten, die sich im Zweiten Weltkrieg in selbstmörderischer Absicht auf amerikanische Kriegsschiffe stürzten, sollen übrigens bei der Züchtung dieser neuen Wunderwaffe eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben.
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Anmerkungen zur „Duldungsstarre“ bei weiblichen Schweinen

Mit weitreichenden Folgen – auch im zwischenmenschlichen Bereich!

Wie Eingeweihten bekannt, bewirkt ein Duftdrüsen-Sekret des Ebers bei brünstigen Säuen eine völlige Apathie. Für seine eindeutigen Absichten ist das eine sehr geeignete Verhaltensweise, kann er sich doch erst jetzt seiner immer schönen und auch so wichtigen Lieblingsbeschäftigung ungestört widmen. Es handelt sich hierbei um die so genannte Duldungsstarre.
Nach neuesten Forschungsergebnissen aus den USA steht nun eine auch im zwischenmenschlichen Bereich anwendbare Variante des schweinischen Duftstoffes in Kürze vor dem Durchbruch. Allerdings regen sich schon erste Proteste gegen die Markteinführung. Ethisch, moralische Bedenken sind auch angebracht, wenn man bedenkt, dass in der praktischen Anwendung dem menschlichen Eber nur wenige Tropfen genügen, um ungehemmt seinen schweinischen Trieben frönen zu können.  Weiterlesen

Der Gefährder

Ja, Dr. Schräg am Apparat!

Anrufer: Guten Tag! Gefährder.

Dr. Schräg: Guten Tag, Herr Gefährder!

Anrufer: Nein, das ist nicht mein Name.

Dr. Schräg: Sie haben sich doch als Gefährder vorgestellt. Oder habe ich mich verhört?.

Anrufer: Nein, Sie haben sich nicht verhört und Sie haben natürlich recht.

Dr. Schräg: Ich komme jetzt nicht ganz mit. Sie sind also nicht Gefährder?

Anrufer: Mein Name tut nichts zur Sache. Gefährder bin ich trotzdem.

Dr. Schräg: Also ehrlich gesagt verstehe ich jetzt nur noch Bahnhof. Was genau ist denn überhaupt Ihr Problem?

Anrufer: Wie schon gesagt bin ich ein Gefährder und das sagt auch die Polizei.

Dr. Schräg: Das sagt auch die Polizei. Aha!

Anrufer: Das stand doch in der Presse, dass allen Gefährdern künftig Fußfesseln angelegt werden sollen, damit man immer weiß wo sie sich gerade aufhalten.

Dr. Schräg: Sagen Sie mal, weiß Ihre Organisation, dass Sie mich anrufen?

Anrufer: Ich bin langjähriges Mitglied, habe denen aber nicht gesagt, dass ich mit Ihnen Kontakt aufnehmen werde.

Dr. Schräg: Dann bin ich ja beruhigt.

Anrufer: Das können Sie auch sein. Ich tue Ihnen nichts, auch wenn ich ein Gefährder bin.

Dr. Schräg: Ich wiederhole noch einmal meine Frage. Was genau ist Ihr Problem?

Anrufer: Ich fühle mich ausgegrenzt und stigmatisiert.

Dr. Schräg: Das müssen Sie mir aber jetzt näher erklären. Von wem fühlen Sie sich ausgegrenzt?

Anrufer: Meine Aktivitäten als Gefährder sind stark eingeschränkt und es wird leider von staatlicher Seite alles getan, um mich zu diskriminieren. Auch in den Medien wird unsere Gruppe als besonders gefährlich und als große Bedrohung für das Leben anderer Menschen dargestellt.

Dr. Schräg: Ja stimmt das denn nicht? Man erfährt doch als Gefährdeter fast täglich von der Gefährlichkeit ihrer Gruppe für die Gesundheit, bzw. das Leben anderer Menschen. Sogar für Sie als Gefährder ist das sehr gefährlich und die Folgen sind ja hinlänglich bekannt.

Anrufer: Aber man muss uns doch deswegen nicht an die Kette legen wie bissige Hunde, und einen Maulkorb will ich auch nicht tragen.

Dr. Schräg: Das kann ich verstehen.

Anrufer: Schön, dass es noch Menschen gibt, die Verständnis für uns sowohl als Gefährder als auch selbst Gefährdete aufbringen.

Dr. Schräg: Was kann ich denn jetzt ganz konkret für Sie tun?

Anrufer: Als Gefährder, der gleichzeitig auch selbst gefährdet ist, ist das auf die Dauer natürlich sehr gefährlich wie Sie schon ganz richtig gesagt haben. Mir ist dies in seiner Bedeutung erst jetzt im Gespräch mit Ihnen so richtig klar geworden.

Dr. Schräg: Das ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Jetzt kommt es sehr darauf an, wie Sie mit dieser neuen Erkenntnis umgehen.

Anrufer: Was schlagen Sie als Fachmann für gefährliche Selbstgefährder wie ich einer bin, denn als nächsten Schritt vor?

Dr. Schräg: Zu allererst müssen Sie zu den Mitgliedern Ihrer Gruppe und deren radikalen Ideologie innerlich auf Distanz gehen. In einem zweiten Schritt sollten Sie zu staatlichen Stellen, deren Aufgabe es ist, Menschen wie Ihnen beim Ausstieg aus diesem Milieu nach Kräften zu helfen, Kontakt aufnehmen. Eine neue Identität zu erhalten, ist in Ihrem Fall unbedingt erforderlich.

Anrufer: Also jetzt verstehe zur Abwechslung mal ich nur Bahnhof. Als starker Raucher weiß ich um die Gefährlichkeit meiner Sucht für mich und andere. Deshalb muss ich mich aber nicht von meiner Gruppe distanzieren und eine neue Identität annehmen. Was denken Sie denn von mir!

Stille Nacht, niemand kracht

Die etwas andere Weihnachtsgeschichte

Advent, Advent! Kranz und Kerzenlichter. Besinnliche Stunden im Kreis der Lieben. Bald ist wieder Weihnachten. Das Fest des Friedens und der Liebe, aber auch der Geschenke. Vor allem der Geschenke!
Für die Kinder, die Oma und den Opa, die Tanten und die Onkel. Für die Freunde.
Ich weiß auch schon ganz genau, was ich mir selbst wünsche: Geräusche.
Ja, Sie haben richtig gelesen, aber ich muß das wohl erklären.
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Der Mann am Fenster

Dr. Schräg am Apparat!

Anruferin: Hallo!

Dr. Schräg: Guten Tag!

Anruferin: Wer ist da?

Dr. Schräg: Dr. Schräg am Apparat. Was kann ich für Sie tun?

Anruferin: Da steht immer ein Mann!

Dr. Schräg: Aha! Wo steht denn der Mann und was macht er?

Anruferin: Er steht im Haus gegenüber am offenen Fenster und machen tut er nichts.

Dr. Schräg: Er steht am Fenster und macht nichts.

Anruferin: Er schaut nur.

Dr. Schräg: Wohin schaut er denn?

Anruferin: Er schaut mich an.

Dr. Schräg: Er steht also nur da und schaut Sie an. Können Sie ihn beschreiben? Wie sieht er denn aus und was hat er an?

Anruferin: Er schaut irgendwie merkwürdig. So, als ob er auf etwas wartet. Er hat ein weißes Unterhemd an, aber was er sonst noch trägt kann ich leider nicht sehen.

Dr. Schräg: Bitte entschuldigen Sie die Frage, aber Sie sind vollständig angezogen?

Anruferin: Natürlich! Was denken Sie denn, ich bin eine anständige Frau und zeige mich nicht halbnackt.

Dr. Schräg: Aber Sie stehen doch auch am Fenster und schauen hinüber.

Anruferin: Ja, aber …

Dr. Schräg: Der Mann steht also in seiner Wohnung am Fenster und schaut Sie an. Und Sie stehen auch am Fenster und schauen ihn an. Ist das richtig?

Anruferin: Ja, das stimmt.

Dr. Schräg: Jeder Mensch kann einen anderen Menschen anschauen. Das ist nicht verboten. Es sei denn, man verletzt seine Privatsphäre. Wie zum Beispiel ein Voyeur, ein Spanner.

Anruferin: Der Mann steht aber immer da, Tag und Nacht!

Dr. Schräg: Habe ich richtig gehört, er steht Tag und Nacht am Fenster?

Anruferin: Na ja, fast immer. Er muss ja auch mal …

Dr. Schräg: Sie meinen, er muss auch mal essen oder schlafen.

Anruferin: Genau! Und er muss sicher auch gelegentlich auf die Toilette.

Dr. Schräg: Also, ich verstehe Ihr Problem immer noch nicht. Was irritiert Sie denn so an dem Mann? Schauen Sie doch einfach nicht mehr hin.

Anruferin: Das sagt mein Mann auch. Ich soll einfach nicht mehr hinschauen.

Dr. Schräg: Damit hat er vollkommen Recht.

Anruferin: Das kann ja sein, aber es geht nicht.

Dr. Schräg: Es geht nicht?

Anruferin: Nein, weil der Mann seit heute morgen viel höher steht, wahrscheinlich steht er auf einer Trittleiter.

Dr. Schräg: Er steht auf einer Leiter, sagen Sie. Wie weit ist es eigentlich bis zu ihm?

Anruferin: Na ja, so ungefähr 10 Meter. Ich kann übrigens jetzt sehen, dass er nur ein weißes Unterhemd trägt und sonst nichts.

Dr. Schräg: Aha! Er ist also ein Exhibitionist und Sie erliegen nun dem ganz natürlichen Reflex der Neugierde.

Anruferin: Na ja, ich habe ihm jedenfalls vorhin zugewinkt und gelacht.

Dr. Schräg: Das ist doch schön. Es beweist Ihre Toleranz diesem psychisch kranken Menschen gegenüber.

Anruferin: Leider hat das dem Mann aber überhaupt nicht gefallen. Er hat sich gleich umgedreht und jetzt sehe ich ihn nur noch von hinten.

Dr. Schräg: Das ist aber ziemlich unhöflich von ihm, finde ich.

Anruferin: Das denke ich auch und ich möchte, dass er sich mir wieder von vorne zeigt. Haben Sie vielleicht einen Rat für mich, was ich da machen kann? Von vorne ist er nämlich viel schöner anzusehen, wenn Sie verstehen, was ich meine.

Dr. Schräg: Sie glauben gar nicht, was ich bei meinem Beruf alles verstehen muss. Also, da könnte ich Ihnen …

Anruferin: Herr Doktor! Doktor Schräg! Jetzt hat der Mann plötzlich einen Strick in der Hand und fummelt damit rum.

Dr. Schräg: Er hat einen Strick und er fummelt rum?

Anruferin: Ja, er hat am Ende eine Schlinge geknotet und nun legt er sie sich um den Hals und … oh mein Gott, er will sich doch nicht … Nein! Das ist ja furchtbar! Was mache ich jetzt bloß?

Dr. Schräg: Ich wiederhole meinen Rat. Schauen Sie einfach nicht mehr hin.